aktualisiert am 5. April 2017

 

27. Oktober 2014

Probleme mit der Konzentration nach der Chemotherapie ?

Chemo-Brain “, eine nicht seltene Nebenwirkung

Wer nach einer Chemotherapie bemerkt, dass er sich schlechter als zuvor konzentrieren und sich vieles nicht mehr so gut wie früher merken kann, sollte sich bewusst machen, dass dies eine Nebenwirkung der Behandlung sein kann. „Chemo-Brain“ – so nennen die Mediziner das Phänomen, das so manchem Krebspatienten zu schaffen macht.

Die Ursachen der Reaktion sind noch nicht genau bekannt. Die enorme körperliche und psychische Belastung durch die Erkrankung und deren Behandlung kann eine Rolle spielen, aber auch eine verminderte Zahl an roten Blutzellen, die den Körper mit Sauerstoff versorgen. Auch Medikamente, die über die Chemotherapie hinaus eingenommen werden müssen, können Auswirkungen auf das Denkvermögen haben. Möglicherweise trägt die allgemeine Tumormüdigkeit, oft als Fatigue bezeichnet, zum Chemo-Brain bei.

Dieses macht sich vor allem mit Gedächtnislücken und Konzentrationsstörungen bemerkbar. Die Betroffenen sind in ihrem Denken und in Entscheidungsprozessen langsamer als früher. Sie haben nicht selten.....zum Artikel

Quelle - Lebenswege - Zeitung für Krebspatienten und Angehörige - Artikel vom 20. 10. 2014

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21. Februar 2014

" Leitlinienprogramm Onkologie "

Patientenleitlinien - verständliche Informationen zu verschiedenen Krebserkrankungen

www.leitlinienprogramm-onkologie.de

 

 


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