aktualisiert am 28. Oktober 2016

 

28. Oktober 2014

Das Dialogforum Pluralismus in der Medizin

Was ist IndividualMedizin ?

Den Patienten erscheint das deutsche Gesundheitswesen in vielfältiger Hinsicht schwer durchschaubar.

Dies betrifft Art und Zahl der Anbieter, Spezialisierungsformen und Funktionstiefe der Medizin. Hinzu treten unterschiedliche medizinische Konzeptionen, gepaart mit ähnlichen, aber konkurrierenden Begriffen und Selbstbeschreibungen, die für den Laien nicht leicht zu verstehen sind, verwirrend wirken und für die Entscheidung des Patienten wenig Hilfe bieten.

Dies betrifft auch das Begriffsumfeld der „ IndividualMedizin “.

Hierunter versteht man unter anderem: Therapien, welche die die individuelle (genetische) Situation des Patienten berücksichtigen, spezifische Erstattungsformen bzw. Ausgrenzungen (individuelle Gesundheitsleistungen), aber auch eine besondere ärztliche Haltung , die sich an der einmaligen persönlichen Lage des Erkrankten ausrichtet und sich dem Individuum besonders verpflichtet fühlt.

Das Dialogforum Pluralismus in der Medizin engagiert sich für die praktische Umsetzung dieser besonderen Form der ärztlichen Haltung, die als Ideal sowohl in der so genannten Schulmedizin als auch in der so genannten Komplementärmedizin anzutreffen ist.

Die Konzeption dieser IndividualMedizin, die bewusst gegen verschiedene Formen der industrialisierten, standardisierten, bürokratisierten und in Großorganisationen verwaltete Medizin ausgerichtet ist, geht insbesondere davon aus, dass

  • die Lage jedes Erkrankten bezüglich der Entstehung, des Verlaufs und der Heilung der Erkrankung immer individuell ist,
  • die aktive Beteiligung des Patienten am Genesungsprozess unverzichtbar ist,
  • ein besonderes, partnerschaftliches Verhältnis zwischen Ärztin / Arzt und Erkrankten notwendig ist,.....

          .....zum Artikel

Quelle - Dialogforum Pluralismus in der Medizin

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27. August 2014

Komplementärmedizin in der Krebstherapie

Themenspezial: Studien und Patienteninformationen

Laut der Deutschen Krebsgesellschaft trifft die Diagnose Krebs allein in Deutschland jedes Jahr etwa 460.000 Menschen, darunter 240.000 Männer und 220.000 Frauen. Diese Diagnose ist ein Schock, auf den in den meisten Fällen unzählige Fragen und Ängste folgen. Nicht allein die Erkrankung betreffend, sondern auch die Therapie: Denn die konventionelle Medizin bietet zwar (teil)wirksame Behandlungsmöglichkeiten – jedoch verursachen diese häufig auch Nebenwirkungen.


Es ist daher sinnvoll, gerade auch bei Krebserkrankungen das Potenzial einer begleitenden Komplementärmedizin auszuloten: zur Stärkung des Körpers und seiner Regenerationsfähigkeit, zur Linderung der Nebenwirkungen der konventionellen Behandlung und im Sinne einer ganzheitlichen Therapie, die die seelisch-emotionale Begleitung miteinschließt.

Quelle - Karl und Veronica Carstens-Stiftung - Am Deimelsberg 36 - 45276 Essen

 

 

Weitere Links und Informationen

Komplementärmedizin in der Onkologie

Deutsche Krebshilfe e.V. Bonn 

www.krebshilfe.de

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Komplementäre Krebsmedizin

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

www.biokrebs.de

 

29. August 2014

u. a. bietet die GfBK e.V. eine Reihe sehr informativer Downloads wie Broschüren und Flyer,

sowie einzelne Informationsblätter zu Themen wie z. B. Misteltherapie, Ausleitung und Entgiftung an.

Bestellung und Download

Quelle - Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

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Die Techniker Krankenkasse informiert mit ihrer

Broschüre > Komplementärmedizin für Krebspatienten

auf ihrer Internetseite www.tk.de

(Broschüre als Download oder Druck erhältlich)

Quelle - Techniker Krankenkasse - Bramfelder Straße 140 - 22305 Hamburg

 

 


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