aktualisiert am 16. Juni 2017 | erstellt am 20. Oktober 2015

 

Medikamente  13. November 2015

Sedierung: Dämmerschlaf mit Risiken ?

Moderne Anästhesie-Verfahren versetzen den Patienten in einen Zustand zwischen Betäubung und Narkose. Wie sicher diese Methoden wirklich sind.

Zum Beispiel der Zahnarztbesuch. Oder die anstehende Darmspiegelung. Schon beim Gedanken an solche Termine befällt viele Menschen tiefes Unbehagen. Praktischerweise kann man ihnen mit beruhigenden Medikamenten Angst und Stress nehmen. Doch kann eine solche Sedierung auch schaden ? Diese Frage klärten ­die Gastroenterologin Angelika Behrens und ihr Team vom Vivantes-Klinikum im Friedrichshain (Berlin) zumindest für den Bereich der gastrointestinalen Endoskopie, also der Spiegelung des Magen-Darm-Trakts.

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Quelle | www.apotheken-umschau.de | von Christian Andrae, aktualisiert am 11.11.2015

 

 

Produktinformation der Firma Wegimed - 9. November 2015

Ganz neu und aktuell bei Wegimed gibt es die neuen Welland Aurum® 2 Basisplatten.

Sie bieten doppelte Sicherheit für Stomaträger: Der Beutel wird nicht nur auf den flachen Rastring gedrückt, sondern zusätzlich auf dem Rastring aufgeklebt. Dadurch bleibt die hohe Flexibilität der Basisplatte erhalten. Die bekannten Welland Flair2-Beutel passen auf die neuen Welland Aurum® 2 Basisplatten. Integrierte Gürtelhalterungen bieten einen zusätzlichen komfortablen Trageschutz. Das Besondere der neuen Platten ist, dass dem hydrokolloiden Material Manuka-Honig zugefügt wird. Eine ideale Komposition hautschützender Substanzen. Die Basisplatten sind in den drei Rastringgrößen 45, 55 und 70 mm in plan sowie convex erhältlich.

Informationen zu den neuen Basisplatten gibt es hier

Quelle - WEGIMED GmbH | Eiserfelder Straße 446 | 57080 Siegen-Eiserfeld

 

 

Produktinformation der Firma Wegimed - 9. November 2015

Ab Mitte November gibt es bei Wegimed exklusiv die Fulcionel®-Stomabandagen des britischen Herstellers CUIwear.

Fulcionel® Stoma-/Hernienbandagen werden aus einem einzigartigen Stoff hergestellt, der gleichmäßig und optimal gedehnt werden kann. Dies stellt sicher, dass das Stoma bzw. der Darm nicht in ihren Bewegungen eingeschränkt werden.
 

Informationen zur Fulcionel®-Stomabandage können hier nachgelesen werden.

Quelle -WEGIMED GmbH | Eiserfelder Straße 446 | 57080 Siegen-Eiserfeld

Quelle - CUI Wear - www.cuiwear.com


 

Werbung / Information / Homecare-Unternehmen   22. Oktober 2015

noma med GmbH

regional u. überregionales Homecare-Unternehmen

Stoma- Kontinenz- Wundversorgung u.m.

www.nomamed.de

kostenfreie Sprechstunde unter:

0 800 - 98 57 57 5

siehe auch > HomeCare

Quelle - nomamed.de

 

 

Recht & Soziales   20. Oktober 2015

Medizinprodukte-Betreiberverordnung

Implantatpass seit 1. Oktober 2015 verpflichtend

Seit dem 1. Oktober 2015 müssen Krankenhäuser und ambulante Zentren, die medizinische Implatate einsetzen, den Patienten einen Implantatpass in Papierform aushändigen.

Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hingewiesen.

Die verpflichtende Einführung gilt nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung für....zum ganzen Artikel

Quelle - Health & Care Management | von hcm/pag | Artikel vom 13.10.2015

Quelle - Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

 

 

Produktinformation der Firma Coloplast - 1. Oktober 2015

Für alle die darauf gewartet haben - die SenSura® Mio Konvex ist ab 15.10.2015 bei der Firma Coloplast erhältlich.

Jetzt schon testen !!

Informationen und kostenlose Musterbestellung

Quelle - Coloplast GmbH - Kuehnstraße 75 - 22045 Hamburg - Deutschland

 

 

Studien  3. September 2015

StudyBox

Um die Studienaktivität im Zertifizierungssystem zu erhöhen, hat OnkoZert gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft die Online-Plattform „StudyBox“ entwickelt, die der Auflistung und Beschreibung der in Planung befindlichen und laufenden Studien in den zertifizierten Zentren dient. In der StudyBox registrierte Studien werden einem Begutachtungsverfahren unterzogen. Leistungserbringer, Patient(inn)en und deren Angehörige können sich so über aktuelle qualitätsgesicherte Studien informieren.

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert, enthält zunächst nur Studien zum Darmkrebs  und soll später ebenfalls auf andere Tumore erweitert werden. 

Hier geht es zur StudyBox

Quelle - onkozert.de

Quelle - Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Quelle - Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

 

 

Soziales  1. September 2015

Männergesundheitsportal

Eine Informationsseite die sich schwerpunkmäßig an Männer ab 35 Jahre richtet, hält die

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrem Männergesundheitsportal, 

mit Themen wie:

Bluthochdruck - Diabetes - Übergewicht - Herzinfarkt - Krebs etc. - und aktuellen Meldungen aus

vielen Gesundheitsbereichen bereit.

Quelle - maennergesundheitsportal.de

Quelle - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

 

Medikamente  21. Juli 2015

Medikamente im Alter - Wirkungen und Nebenwirkungen

Es gibt Medikamente, deren Einnahme für ältere Menschen und bei bestimmten Vorerkrankungen kritisch ist.

Welche Arzneistoffe als besonders riskant eingestuft werden, ist auf der sogenannten PRISCUSListe aufgeführt.

Die komplette Liste wird auf der Website priscus.net als kostenlosen Download angeboten.

Quelle - medikamente-im-alter.de

Quelle - priscus.net

 

 

Darmkrebs  21. Juli 2015

Kolonkazinom: Silvestrol trifft wunden Punkt

Silvestrol, ein Naturstoff vom tropischen Baum Aglaia foveolata, kann die Menge von Myc-Proteinen verringern, die in Tumorzellen in großer Anzahl das Wachstum beschleunigen. Das funktioniert in Zellkultur und Tiermodell. Beim Silvestrol selbst gibt es aber mehr als einen Haken.

Sechs Prozent der Bevölkerung in Deutschland erkranken im Lauf ihres Lebens an Dickdarmkrebs, die Hälfte der Betroffenen stirbt daran. Tödlich sind dabei nicht die Tumoren im Darm, sondern die Metastasen, die sich in der Leber und anderen Organen ansiedeln können. Je früher Dickdarmkrebs entdeckt und operiert wird, umso geringer ist das Risiko, dass sich Metastasen bilden, und umso höher ist die Chance, die Krankheit zu überleben.

Bei der Suche nach besseren Therapien gegen Dickdarmkrebs hat die Forschung...zum ganzen Artikel

Originalpublikation  

Targeting translation initiation bypasses signaling crosstalk mechanisms that maintain high MYC levels in colorectal cancer
Armin Wiegering. et al.; Cancer Discovery, doi: 10.1158/2159-8290.CD-14-1040; 2015

Quelle - DockCheck News - Artikel vom 21. Juli 2015

 

 

Stomaversorgung  15. Juni 2015

BVMed (Bundesverband Medizintechnologie e.V.) informiert über Stomaversorgung

In seinem neuen Homecare-Newsletter informiert der BVMed über Stoma-Hilfsmittel, Dienstleistungskriterien einer hochwertigen Stomaversorgung und die Krankenhausentlassung mit Stoma. Mittlerweile gibt es rund 160.000 Stomaträger in Deutschland. Die häufigste Ursache für einen künstlichen Darmausgang ist Darmkrebs. Der Patient verliert durch die Entfernung des tumorbefallenen Teils des Darms Körperfunktionen, die das Stoma – also der künstliche Ausgang – ersetzen soll. Mithilfe der Stomaanlage werden Darmausscheidungen in spezielle Beutelsysteme abgeleitet. Die Homecare-Newsletter können unter www.bvmed.de/homecare-news abgerufen werden.

 

Für die Versorgung von Stomapatienten im häuslichen Bereich werden an Homecare-Unternehmen besondere Ansprüche gestellt. Die Pflegefachkräfte der Homecare-Unternehmen sorgen in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt für eine spezifische Anpassung der geeigneten Versorgungsmaterialien. Bei möglichen Komplikationen an der Stomaanlage oder auch der stomaumgebenden Haut soll so ein auf die individuelle Situation abgestimmtes interdisziplinäres Versorgungsmanagement greifen, informiert der BVMed-Newsletter. "Stomapatienten sind daher auf die Unterstützung durch in der Stomatherapie qualifizierte Pflegefachkräfte in der ambulanten Homecare-Versorgung angewiesen."

Zur Krankenhausentlassung mit einem Stoma informiert der BVMed-Newsletter über spezialisierte Homecare-Unternehmen, die genau an dieser Schnittstelle alle wichtigen Versorgungsaspekte koordinieren: "Die engmaschige Betreuung der Patienten hilft gerade in der sensiblen Entlassphase, unnötige Zusatzkosten und Aufwand auch für das Krankenhaus zu vermeiden."

Weitere Informationen zu Homecare-Versorgungen unter
www.bvmed.de/homecare-versorgungen.

Quelle - BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.

 

 

Krebsforschung  28. Mai 2015

Darmkrebs: Frühe Gewichtszunahme wiegt schwer

Im Alter zwischen 18 und 25 Jahren ist eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 15,2 Kilogramm mit einem

um 22 Prozent erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden. Das Ausgangsgewicht spielt keine Rolle.

Das Risiko erhöht sich um 4 Prozent pro 5 Kilogramm Gewichtszunahme.

Darmkrebs ist die dritt- bzw. die zweithäufigste Krebsform, an der Männer bzw. Frauen in Deutschland erkranken.

Bei etwa der Hälfte der Betroffenen verläuft die Krankheit tödlich. Verschiedene Beobachtungsstudien weisen

darauf hin, dass.....weiter zum Artikel

Quelle - DocCheck News - Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke - Artikel vom 28. Mai 2015

 

 

Ganzheitliche Therapie  22. Mai 2015

Neu im Netz: Übersicht alternativer Heilmethoden bei Krebs

Eine neue Internetsite soll über alternative Heilmethoden bei einer Krebserkrankung informieren.

Die Seite biete Patienten an einer einzigen «verlässlichen Stelle unabhängige Infor­ma­­ti­­onen

» über etwa 50 ergänzende Heilverfahren und -mittel, sagte Markus Horneber vom Klinikum Nürnberg heute.

Auf der Seite finden sich Infos zu Wirkstoffen, Anwendung und zur Forschungslage.

Erstellt wurde die Datenbank unter Federführung des Klinikums vom Kompetenznetzwerk Komplementärmedizin

in der Onkologie (KOKON), das von der Deutschen Krebshilfe gefördert wird.
 
Das Bedürfnis der Patienten nach gesicherten Informationen zu alternativen Verfahren sei groß....

hier geht es weiter

Quelle - Pharmazeutische Zeitung - Artikel vom 21. 05. 2015 | dpa

Quelle - KOKON Kompetenznetz Komlementärmedizin in der Onkologie

 

 

Recht & Soziales  22. Mai 2015

Behandlungsfehler - Statistik: Kein Grund für Entwarnung

Patienten und Angehörige haben im vergangenen Jahr bei ihren Krankenkassen häufiger einen Verdacht

auf Behandlungsfehler geltend gemacht als im Jahr 2013. In 155 Fällen starben die Patienten laut den Gutachtern im Kassen-Auftrag an den Folgen eines Fehlers oder damit zusammenhängenden Komplikationen. 1294 Patienten erlitten einen Dauerschaden. Das teilte der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bei der Präsentation seiner Fehlerstatistik 2014 mit.
 
Die Zahl der MDK-Gutachten wegen eines Verdachts auf Fehler stieg binnen eines Jahres um 78 auf 14.663 an. Ein Drittel der Vorwürfe bezog sich auf Orthopädie und Unfallchirurgie, gefolgt von allgemeiner Chirurgie, innerer und Zahnmedizin.
 
In 3796 Fällen erkannten die Gutachter einen Behandlungsfehler, durch den die Patienten geschädigt wurden. Das sind 109 Fälle mehr als im Jahr zuvor.

Laut MDK....weiter zum Beitrag

Quelle - Pharmazeutische Zeitung - Artikel vom 20. 05. 2015 | PZ/dpa

 

 

Gesundheit  24. April 2015

Wundheilung: Ein Reißverschluss aus Hautzellen

Nach einer Verletzung verhalten sich Hautzellen bei der Fusion wie ein molekularer Reißverschluss.

Die Mikrotubuli heften sich an die Adhäsionsverbindung und lösen sich dann selbst auf, woraufhin die Haut sich zum Wundbereich hin zieht und über die offene Stelle ausbreitet.

Jede Wunde muss sich schließen, damit wir nicht verbluten oder.....zum Artikel

Quelle - DocCheck News.com - Goethe-Universität Frankfurt am Main - Artikel vom 23. April 2015

 

 

Gesundheit  11. März 2015

Seltene Erkrankungen

Aufgrund einer Maßnahme des Nationalen Aktionsplans für Menschen mit Seltenen Erkrankungen ( NAMSE )
wurde die neue Website... > se-atlas.de ....die sich noch im Aufbau befindet, eingerichtet.

Dort können sich Betroffene, Angehörige und Ärzte künftig einen Überblick über Versorgungsmöglichkeiten in Deutschland einholen.


Quelle - se-atlas.de > Kartierung von Versorgungseinrichtungen für Menschen mit Seltenen Erkrankungen
Quelle - NAMSE > Nationalen Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen
Quelle - Pharmazeutische Zeitung online > Nachrichten > Beitrag vom 25. 02. 2015 PZ|dpa

 

 

Produktinformation  der Firma WEGIMED - 30. Januar 2015

WEGIMED stellt aktuell eine Fallstudie mit Welland Aurum vor.

Manuka Honig ist ein nachweislich sehr wirksamer Bestandteil von Wund- und
Stomaversorgungsprodukten.
Welland Aurum ist die einzige Produktlinie in der Stomaversorgung mit Manuka Honig.

 

01/2015 - eine "Case Study" zur Anwendung von Aurum mit vergleichen VOR dem Einsatz des Produktes und NACH dem Einsatz des Produktes sowie Stomaprodukte mit Manuka Honig

Quelle - WEGIMED GmbH - Eiserfelder Straße 446 - 57080 Siegen

 

 

Produktinformation  der Firma Coloplast - 30. Januar 2015

Brava Elastischer Fixierstreifen

Neue Formen testen, ob Gerade - Spitz oder Rund

Der Fixierstreifen ist die ideale Ergänzung, wenn für die Stomaversorgung mehr Haftung
benötigt wird.

Informationen - Video & Animationen

Musterbestellungen

Quelle - Coloplast GmbH - Kuehnstrasse 75 - 22045 Hamburg - Deutschland

 

 

Studie  9. Januar 2015

Studie: Krebs ist oft Zufall

Auf 22 von 31 Krebsarten haben individueller Lebensstil, Umwelteinflüsse und genetische Veranlagung kaum einen Einfluss. Sie entstehen vielmehr zufällig durch Mutationen während der Zellteilung. Das errechneten Forscher vom Johns Hopkins-Kimmel-Krebszentrum in Baltimore (USA) mittels eines mathematischen Modells. In ihrer im Fachmagazin «Science» veröffentlichten Studie verglichen sie dazu die Krebsraten in verschiedenen Organen mit den Zellteilungsraten derselben.
 
Dabei fanden die Krebsforscher Bert Vogelstein und der Biostatistiker Christian Tomasetti heraus, dass das Risiko, im Laufe des Lebens an einer bestimmten Krebsart zu erkranken, mit der Zahl der Zellteilungen des entsprechenden Gewebes steigt. Bei jeder Zellteilung....
zum Artikel

Quelle - Pharmazeutische Zeitung - Nachrichten > Nachrichtenarchiv > (ke) Artikel vom 06. 01. 2015 |PZ

 

 


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